Rechtsextremismus

Nach Hanau: Vorschläge an andere demokratische Fraktionen im Landtag

Der rechtsextreme und rassistische Terrorakt von Hanau ist nun drei Monate her und seitdem wurde vor allem auch medial viel darüber und auch über mögliche Reaktionen auf die Tat diskutiert. Der Schrecken, den der Anschlag hervorgerufen hat, bleibt – insbesondere bei Migrant*innen, von denen sich viele Menschen nun unter anderem im Rahmen der neu gegründeten „Migrantifa“ laut zur Wehr setzen gegen diesen Angriff. Und während gleichzeitig wichtige zivilgesellschaftliche Akteure*innen wie die Bildungsstätte Anne Frank, die Ende des Monats ein Online-Gespräch mit Vertretern*innen der Initiative 19. Februar anbieten wird, die Diskussion aufrechterhalten und ebenjene Initiative in Hanau einen Begegnungsraum eröffnet hat, wollen wir GRÜNE im Hessischen Landtag mit möglichst konkreten Maßnahmenvorschlägen auch aus dem Parlament heraus auf Hanau antworten.

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Hanau: Meine Erlebnisse, Eure Reaktionen und die der Mutter eines der Opfer

Am 21. Februar 2020 tötete der offenbar ideologisch verblendete Tobias R. in zwei Shisha-Bars in Hanau in einem Akt des Terrors neun Menschen, danach seine Mutter und anschließend sich selbst.
Zum ersten Mal wurde in der Geschichte des Hessischen Landtags am Tag nach der Tat in Hanau eine Plenarsitzung abgebrochen. Und die Bedeutung, die den Ereignissen der Mittwochnacht hierdurch beigemessen wurde, war auch die ganze Zeit über hautnah zu spüren.

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